Thorsten Oberbossels Madonnarium

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Es gibt wohl keine Solokünstlerin der vergangenen 20 Jahre, die durch ihre Art, Musik, Auftritt und Image soviele unterschiedliche Schlagzeilen machte, sowohl durch Erfolge als auch durch Skandale auffiel, dabei ständig Auftritt, Aussehen und Stil änderte, wie die am 16. August 1958 in der Region von Detroit geborene Madonna Louise Veronica Ciccone.

Selten hat jemand die Gemüter derartig polarisiert, so daß es keinen gibt, der dem "Phänomen Madonna" gleichgültig gegenübersteht. Verehrung oder Verachtung sind die Endpunkte des Spektrums, das ihr Schaffen in Aufnahmestudios und auf den großen Bühnen der ganzen Welt ausgebreitet hat.

Ich persönlich habe von ihr erst 1984 gehört, als ""Lucky Star" veröffentlicht wurde. DAmals sagte mir die kleine Dame, die früher mit wasserstoffblonder Frisur auftrat, noch gar nichts. Die Stimme klang trällernd, nicht tief oder gar raumfüllend. Dann kamen Hits wie "Material Girl" oder "Into the Groove", die mir da doch schon mehr imponierten, wenngleich es einfache Tanzstücke waren. Mit dem Album "True Blue" das der erste größere Stilumschwung von ihr war, wurde sie neben anderen Solosängerinnen wie Laura Branigan zu einer meiner am meisten favorisierten weiblichen Interpreten der letzten 20 Jahre. Hits wie "La Isla Bonita", "Live to Tell" oder "Frozen" gehörten zu den von mir am meisten gehörten Lieblingstiteln. Sie hat mir durch ihre Texte, die nach dem True-Blue-Album auch bedeutungsvoller wurden, interessante Denkanstöße vermittelt, beispielsweise, wie weit sich eine Frau heute oder damals zum Thema Sex und weiblicher Identität auslassen soll. Trotz ihres katholischen Glaubens scheute sie nicht davor zurück, um der Auffälligkeit auch mit der Kirche zu streiten, indem sie in Videos und Texten, z.b. "Like a Prayer", 1989, die christliche Symbole zur gezielten Provokation benutzte. Göttin oder Dirne, Genie oder Konsumprodukt, irgendwo dazwischen muß sie zu finden sein, die wirkliche Madonna, die jedoch bis heute niemand außer ihren engsten Vertrauten kennt. Das ist es, was mich daran fasziniert.

Madonna setzte die Trends der letzten 20 Jahre. Sie sah andere Solokünstlerinnen kommen und gehen, förderte heutige Größen der Popmusik und ist glückliche Mutter von zwei Kindern.

Ich bin nicht der einzige, der dieser Solokünstlerin eine hohe Verehrung entgegenbringt. Deshalb habe ich hier auf dieser Seite Links zu vielen gleichartig denkenden und fühlenden geschaltet.

Bei diesen Fans möchte ich mich bedanken, daß sie durch ihre Arbeit an den Seiten, die hier zusammengefaßt sind, über das öffentlich zugängliche Geschehen um Madonna mir und jedem anderen Fan die Möglichkeit geben, sich über altes und neues, verrücktes und geniales, zu informieren.

Ich bin zwar für die Auswahl der hier gelinkten Seiten, aber nicht für deren Inhalt verantwortlich. Dies möchte ich nur betonen, falls es zu mißverständlichen Informationen oder befremdlichen Darstellungen kommen sollte.

Wer Ideen oder Empfehlungen zu dieser Seite abgeben möchte, kann mir unter madonnafan@thorsten-oberbossel.de eine E-Mail zukommen lassen.

Thorsten Oberbossel

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  1. Madonna in der freien Enzyklopädie Wikipedia
  2. www.madonnaweb.com
  3. MADONNA MADONNA MADONNA
  4. Madonna @ A Great Link
  5. third Madonna page
  6. Actress: Madonna [The Movie Times]
  7. Yahoo! Entertainment>Music>Artists>By Genre>Rock and Pop>Madonna
  8. Madonna at IMDB.com
  9. www.cbvcp.com/c2/madonna.html
  10. www.celebsite.com/people/madonna
  11. www.iuma.com/Warner/html/Madonna.html
  12. www.madonnafanclub.com/
  13. www.real-surfing.com/media/madonna.htm
  14. www.romwell.com/books/music/Madonna.htm
  15. Madonna: sonicnet.com
  16. Sindri's Madonna Page - Gonna take you for a ride...
  17. Kris Wilhelm's Madonna Mania
  18. PzZaAzZ Index Madonna Lyrics
  19. Madonna Lyrics

"Music makes the people come together"

Madonna: "Music", 2000

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